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Schlittenhund Antarktis


Schlittenhunde und Huskys in der AntarktisHuskys in der Antarktis

Als Schlittenhund wird jeder Hund bezeichnet der vor einen Hundeschlitten gespannt wird. Zu den Klassischen Schlittenhunden gehören aber Hunde die kältebeständig sind.
Bevorzugte Hunderassen sind, der Grönlandhund bzw. Polarspitz, Siberian Husky, Samojede und viele weitere. Hundeschlitten werden meist in Polargebieten eingesetzt, wie z.B in der Antarktis.

Der Vorteil solcher Hunde ist die relativ einfache Ernährung der Hunde, da man Sie mit Robbenfleisch füttern kann. Es ist nicht notwendig so weit zu gehen wie es Roald Amundsen während seiner Expedition getan hat. Er erschoss nicht benötigte Hunde und gab die Kadaver den anderen verliebenden Hunden zu fressen. Schlittenhunde haben bei der Eroberung des Südpols, der Antarktis eine große Rolle gespielt. Roland Amundsen setzte Sie erfolgreich ein und erreichte als erster den Südpol. Sein Kontrahent Robert Falcon Scott hingegen unterlag das Rennen aufgrund der Tatsache, dass er nur mangelhafte Erfahrungen mit dem Umgang dieser Tiere hatte. Heutzutage finden Schlittenhunde in der Arktis (Russland, Alaska und Kanada sowie Grönland und Dänemark) noch Verwendung. In der Antarktis sind seit den Antarktisvertrag keine Schlittenhunde mehr erlaubt, da zahlreiche Robben, wegen der als fremde Lebensart bezeichneten Hunde, geschlachtet werden mussten. Seit es verlässige Schneemobile gibt hatten die Tiere außerdem keine wirkliche Funktion mehr. Heute werden Schlittenhunde für einfache Transporte und für Rennen genutzt.

Die Natur der Antarktis

Tiere in der Antarktis

Pflanzen in der Antarktis


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