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Geschichte der Astrophysik Antarktis


Seid Anfang des 20 Jahrhunderts werden in der Antarktis astronomische und astrophysikalische Untersuchungen unternommen.

Die Geschichte der Entwicklung der Astrophysik in der Antarktis lässt sich sich in drei Phasen einteilen. Die erste Phase begann 1912 die so genannte Astrogeologische Ära bei der während der Mawson-Expedition der Adelie-Land-Meteorit entdeckt wurde. Im Laufe der Jahre wurden auch weiter Meteoriten gefunden. Die zweite Phase ist die Hochenergie Ära. Das erste astrophysikalische Programm begann in der Antarktis 1955 mit einen Detektor für kosmische Strahlen in der McMurdo-Station. Seither wurden weiter Detektoren aufgestellt, die eine noch effizientere Aufzeichnung kosmischer Strahlungen ermöglicht. Die dritte Phase wird als Photonische Ära bezeichnet, bei der ab 1964 erstmals astronomische Untersuchungen stattgefunden haben. Hierbei handelt es sich um die Beobachtung der Sonne zu Helioseismologischen Forschungen.


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