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Alexander I. Insel Antarktis


Die Insel Alexander I. ist die größte Insel der Antarktis mit rund 43.250km² , die Insel, die 1821,von Gottlieb von Bellingshausen bei einer russischen Südpolarexpedition, entdeckt worden ist, wurde nach den russischen Zaren Alexander I. benannt.

Zunächst wurde angenommen das die Insel zum Arktischen Festland gehöre, es hatte sich aber herausgestellt, dass zwischen Insel und Festland eine dicke Eisschicht beide Teile voneinander trennt.

Heutzutage haben die Länder Argentinien, Chile und Großbritannien Ansprüche an die Insel. Großbritannien besitzt seid 1961 auf der Insel die Station Fossil Bluff, die bis 1975 bewohnt wurde, nach dem aber die nahe liegende Forschungsstation Rother einsatzbereit war, wurde die Station geschlossen. Heutzutage kann man Sie nur noch im Sommer benutzten.


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